Dienstag, 4. November 2008 18:16
Markus Nacke verabschiedet sich auf dem Deutschlandtag aus aktiver JU-Arbeit.
Neukirchen-Vluyn: Vom 7. bis zum 9. November 2008 treffen sich die Delegierten zum diesjährige Deutschlandtag der Jungen Union in Rust, Baden-Württemberg. Der stellv. Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion in Neukirchen-Vluyn ist als ordentlicher Delegiert dabei und vertritt den JU Bezirksverband Niederrhein im höchsten Gremium der Jungen Union Deutschlands. Neben der turnusgemäßen Neuwahl des Bundesvorstandes wird die Junge Union ihren Beitrag dazu leisten, das inhaltliche Profil der Union für die anstehenden Wahlen zu schärfen. „Der Leitantrag mit der Überschrift – Handeln. Chancen schaffen. – stellt die Grundlagen und Perspektiven einer notwendigen Politik heraus, mit der die gesamte Unions-Familie die Menschen in den nächsten Wahlkämpfen überzeugen muss“, so Nacke zum Antrag. Zusammen mit der Bundesvorsitzenden der CDU, Dr. Angela Merkel, dem CDU/CSU-Fraktionsvorsitzendem in Bundestag, Volker Kauder und den mit Spannung erwarteten neuen Ministerpräsidenten von Bayern, Horst Seehofer, wird über den an der Sozialen Marktwirtschaft ausgerichteten Politikansatz diskutieren. Nacke führt aus, dass dabei eine entschiedene Abgrenzung zu den ideologischen und weltfremden Vorstellungen der linken Kräfte im Vordergrund stehe. Tarnungen als z.B. überparteiliche Kommunalwahlbündnisse o. ä. wie es sie im Neukirchen-Vluyner Rat oder in Gelsenkirchen, Solingen, Essen, Leverkusen, Witten usw. gebe, müssen laut Nacke als zentral gesteuerte Einrichtung mit extremen kommunistischen Absichten ohne ehrlichen Willen zur gemeinsamen Gestaltung entlarvt werden. „Die CDU-Familie ist verpflichtet die Menschen – gerade auch auf kommunaler Ebene – über die Gefahren der realsozialistischen Denk- und Arbeitsweisen dieser Pseudo-Bündnisse zu informieren und aufzuklären“, so Nacke abschließend zu den Hintergründen.
Persönlich wird Nacke mit der Teilnahme am Deutschlandtag einen Schlussstrich unter die aktive Arbeit in der Jungen Union ziehen. „Nach 15 Jahren aktiver Basisarbeit ist die Zeit gekommen endgültig loszulassen.“ Zusammenfassend beschreibt er die JU-Zeit als lehrreich und äußerst spannend. „Meine politische Heimat bleibt die Junge Union auch wenn mein Hauptaugenmerk jetzt der CDU-Politik gehört“, so Nacke.